Kategorie: Lehrerleben (Seite 1 von 3)

Warum man als Lehrer auf jeden keinen Fall bei Twitter sein sollte

Es ist durchaus schon häufiger vorgekommen, dass ich den Nutzen meines Twitter-Accounts in Frage gestellt habe. (Tatsächlich war ich vor zwei Jahren schon einmal dabei und war nach einer Weile so genervt, dass ich meinen Account wieder gelöscht habe.)

Nachdem in diesen Tagen einige von mir gern gelesene Personen das #Twitterlehrerzimmer verlassen haben, war das mal wieder Anlass, über den Sinn von Twitter für mich persönlich nachzudenken.

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Und täglich grüßt die Zeugniskonferenz

Als IT-Fuzzi meiner Schule betreue ich auch das Zeugnisprogramm und begleite alle Konferenzen, da wir die Schüler-Übersichten direkt aus dem Programm heraus an die Wand werfen.
Manche Kollegen bemitleiden mich, auf 22 Konferenzen sitzen zu müssen, andere denken vermutlich: „Hat der Idiot doch selber Schuld, wenn er meint, das machen zu müssen!“

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Mit Spickmappe in die schriftliche Arbeit

Da zeitgemäßer Unterricht und schriftliche Arbeiten aus meiner Sicht nicht zusammenpassen, suche ich immer wieder nach Lösungen, die Arbeiten auf andere Weise als bisher zu organisieren. Glücklicherweise lässt mir der entsprechende Erlass hier in Niedersachsen einigen Spielraum.

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Das Referendariat als wunderbarer Moment

Anlass zu diesem Beitrag ist der Aufruf zur Blogparade #refisbelike – „Ein wunderbarer Moment im Referendariat“ von Bob Blume.

Ich habe lange darüber nachgedacht, welcher Moment in meinem inzwischen neun Jahre zurückliegenden Referendariat mir als so besonders in Erinnerung geblieben ist, dass er als „wunderbar“ in dieser Blogparade einen Beitrag verdient. Es gibt keinen.

So merkwürdig (Schimpfen auf’s Referendariat scheint ja noch immer zum guten Ton zu gehören) es auch klingt: Ich habe meine Referendariatszeit genossen.

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Lernen beim Lehren – Erfahrungen im Teamteaching

Ein aus meiner Sicht durchaus positiver Nebeneffekt der Inklusion an unserer Schule ist das Unterrichten im Team.

In den Klassen 6 bzw. 8 bis 101 werden die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch von jeweils zwei Lehrkräften unterrichtet, unabhängig davon, ob aufgrund besonderer Unterstützungsbedarfe noch eine Förderlehrkraft zu einem Teil der Stunden hinzukommt.

Für mich bedeutet das in diesem Jahr gemeinsamen Unterricht mit einer Kollegin in zwei Deutschklassen im 9. Jahrgang.

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QR-Codes für schwache Leser

Ich liebe QR-Codes! Sie sind unheimlich einfach herzustellen (auch für Schüler) und mit dem überall vorhandenen Handy ebenso leicht zu nutzen.

Ein für mich sinnvoller Einsatz von QR-Codes ist die Verknüpfung eines Textes mit einer passenden Audio-Aufnahme, um schwächere und langsamere Leser beim Lesen und Textverständnis zu unterstützen. 1

Das Ganze kostet keinen Cent, nur ein wenig Zeit:

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Schülertexte im Blog

Schon 2015 und 2016 war ich davon überzeugt und rücke auch dieses Jahr nicht davon ab: Wir schreiben im Deutschunterricht Texte im Blog.

Digitales Schreiben halte ich für eine zeitgemäße Form; außer Liebesbriefen, Urlaubspostkarten und Notizen schreibt kaum jemand noch längere Texte mit der Hand. Nicht missverstehen: Ich bin ganz und gar nicht für die Abschaffung der Handschrift in Schule, aber im Deutschunterricht spielt noch etwas Anderes eine wichtige Rolle: die Textüberarbeitung.

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