Kategorie: Lehrerleben (Seite 2 von 3)

Lehrerarbeitszeit – eine Abrechnung

Dass Lehrer „faule Säcke“ (Gerhard Schröder) sind, die vormittags recht und nachmittags frei haben, ist für Insider zwar ein Scherz, für andere aber ein ernst gemeinter Vorwurf.

Dass es in zeitgemäßen Lern-Arrangements nicht mehr ums Rechthaben geht, dürfte inzwischen bekannt sein, aber zwölf Wochen Ferien und freie Nachmittage muss man doch immer wieder erklären. (Arbeitsreiche Sonntagnachmittage erstaunlicherweise seltener.)

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Schriftliche Arbeiten mit Schülern erstellen

Für die vierte und letzte Arbeit in meinem Profilkurs Wirtschaft habe ich eine kleine Lücke im Erlass zu den schriftlichen Arbeiten ausgenutzt, um einmal einen anderen Weg zu probieren: Mir sind Anzahl der schriftlichen Arbeiten, maximaler zeitlicher Umfang und andere Bedingungen vorgeschrieben, nicht aber, wer die Arbeit zu erstellen hat.

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Good Behaviour Game

„If a child cannot learn to pay attention to important tasks, he or she will not be able to succeed in any job.“

Meine Kollegin und ich, als Team im Deutschunterricht einer 8. Klasse eingesetzt, sind ein wenig ratlos:
Etliche Schüler sind im Unterricht mehr damit beschäftigt, private Angelegenheiten zu klären, aus dem Fenster zu träumen oder dem Nachbarn den Arm anzumalen, als sich aktiv am Unterricht zu beteiligen.

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Unterricht vorbereiten

„Ich habe da noch den Ordner aus dem letzten Jahr, da ist das alles noch drin.“, so die Antwort der Kollegin Golightly auf meine Frage, ob wir uns mal zusammensetzen wollen, um die ersten Einheiten der gemeinsam unterrichteten Klasse 1 zu besprechen.

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Gute Vorsätze

Während in Bayern die Ferien gerade beginnen, läuten bei uns die Präsenztage des Kollegiums am Montag das Ende der Ferien ein.

Zeit für ein paar gute Vorsätze zum neuen Schuljahr (die von Silvester sind schon vergessen).

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Lernen digital – Zwischensumme 2016

Auch nach Abschluss des Schuljahres 2016/17 will ich mein Resümee zum Einsatz digitaler Medien nicht schuldig bleiben:

Schreiben mit Blogs

Tatsächlich habe ich dieses Jahr zwei 10. Klassen große Teile ihrer Übungstexte zur Abschlussarbeit im Blog schreiben lassen. Und noch immer bin ich davon überzeugt, dass auf diese Weise nicht nur deutlich mehr geschrieben worden ist, sondern auch gegenseitige Textkritik auf einfache Weise möglich war und – und das ist mir das Wichtigste! – auch umgesetzt wurde.

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rien ne va plus

Aus Sicht der Schüler liegt es grundsätzlich und ausschließlich an der Sitzordnung, wenn Trick nichts lernt, schließlich kann er neben Track einfach nicht arbeiten, der arme! Und dass Dicky immer so viel quatscht, liegt nur daran, dass Dacky und Ducky sie immer ansprechen – „da musste ich antworten, Herr Paulsen!“

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