Zufällig in meiner Lieblings-Bücherei gefundenes kleines Büchlein mit einer eigentlich unsympathischen Hauptfigur, die man trotzdem irgendwie mögen muss.Der früher mal vermögende Allmen hält sich inzwischen nur noch durch Schnorrerei, Schuldenverschleppung oder Antiquitäten-Diebstähle über Wasser.

Natürlich gerät er dabei irgendwann an den Falschen und begeht den einen Diebstahl zu viel. Als Folge davon gibt es einen Toten in Allmens Nähe, und auch sein eigenes Leben gerät in Gefahr.
Am Ende geht alles gut aus – der Autor selber nennt den Roman eine Hommage an den Serienkrimi, die „Libellen“ sind also nur der Auftakt. Allmen wird am Ende vom Antiquitäten-Dieb zum „Wiederbeschaffer“, was ja zahlreiche Möglichkeiten für Fortsetzungen eröffnet.

Für warme Sommertage mit einem kühlen Getränk an der Seite.