Autor: Arne.Paulsen (Seite 1 von 7)

Lektüre: Christoph Schmitt – Digitalisierung für Nachzügler

Ein lesenswertes Büchlein (eigentlich ein e-Book und als solches wegen der enthaltenen Links wohl auch besser zu lesen) über die Anforderungen, die eine digitalisierte Welt an uns alle stellen wird oder jetzt schon stellt.

Dabei begreift der Autor Digitalisierung weniger als bloße Technisierung oder Automatisierung, sondern vielmehr

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In diesen Tagen

Immer, wenn ich in diesen Tagen mit wachsender Betrübnis die Nachrichten ausschalte, muss ich an einen Spruch aus dem Talmud denken:

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

Krimistunde

In der ersten Ferienwoche habe ich mir die freie Zeit mit Krimi-Lektüre auf dem Liegestuhl vertrieben.

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Kurz vor Schluss …

… ging es diese Woche zu wie jede letzte Schulwoche vor den Sommerferien: turbulent und anstrengend.

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PLN mit Schülern entwickeln

Seit langem schon empfinde ich das altbekannte Korsett schulischen Lernens als zu eng und unserer Zeit nicht mehr angemessen. Es funktioniert ja auch nicht wirklich, wie sich in vielen Situationen, die Transfer und eigene Gedanken erfordern, immer wieder zeigt.

Nachdem ich den Rahmen möglicher Freiheiten in den schriftlichen Arbeiten so ziemlich ausgereizt habe1, möchte ich jetzt ans Lernen selber gehen.

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Eine heiße Woche

Von Montag bis Mittwoch Projektwoche mit dem Thema „Schule verschönern“. Als der Kollege und ich uns im Februar ein Projekt für den Schulhof ausgedacht haben, war allerdings von den 31 Grad im Schatten noch nichts zu ahnen. Dummerweise bietet der Schulhof keinen Schatten …

Am Dienstag war also schon am frühen Vormittag an sinnvolle Arbeit nicht mehr zu denken, am Mittwoch dann offiziell Hitzefrei für alle. Leider schmolz damit auch die Präsentation aller Projekte für die Schulöffentlichkeit dahin. Wieder was gelernt: Nach Hitze- oder Eisfrei sind keine anderweitigen Schulveranstaltungen mehr gestattet. Ist eigentlich ja auch logisch.

Trotzdem viele großartige Projektergebnisse und tatsächlich eine schönere Schule. Bleibt nur zu hoffen, dass die Schüler die Arbeit ihrer Mitschüler auf den Fluren, in den Eingängen, den WCs, den Fachräumen oder dem Schulgelände zu schätzen wissen und gut damit umgehen.

Am Donnerstag dann sechs Stunden – natürlich ohne Hitzefrei. Im dritten Block durften die Schüler daher mit ihrer Deutsch-Lektüre in die kühle Aula oder sich an andere schattige Plätzchen zurückziehen.

Am Abend dann noch Sitzung des Schulvorstands, anschließend nur noch ins Bett gefallen.

Am Freitag gab es dann erneut Hitzefrei, leider hatte ich da schon offiziell Schluss und bloß noch Busaufsicht – die Vorteile waren also überschaubar.

Auch nachmittags war in dieser Woche nichts bei mir zu holen. Ich habe eine neue Regel: keine Korrekturen bei über 30 Grad im Schatten.

Heute dann endlich erste Wolken.

Martin Suter: Allmen und die Libellen

Zufällig in meiner Lieblings-Bücherei gefundenes kleines Büchlein mit einer eigentlich unsympathischen Hauptfigur, die man trotzdem irgendwie mögen muss.

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