Autor: Arne.Paulsen (Page 2 of 6)

Warum man als Lehrer auf jeden keinen Fall bei Twitter sein sollte

Es ist durchaus schon häufiger vorgekommen, dass ich den Nutzen meines Twitter-Accounts in Frage gestellt habe. (Tatsächlich war ich vor zwei Jahren schon einmal dabei und war nach einer Weile so genervt, dass ich meinen Account wieder gelöscht habe.)

Nachdem in diesen Tagen einige von mir gern gelesene Personen das #Twitterlehrerzimmer verlassen haben, war das mal wieder Anlass, über den Sinn von Twitter für mich persönlich nachzudenken.

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Jonglieren (buffer overflow)

Das kurze zweite Halbjahr wirft seine Schatten voraus.
In diesem Schatten überschneiden sich die Vorlaufzeiten etlicher Termine und Fristen; und da auch mein Schreibtisch in diesem Schatten steht, habe ich eine bunte Woche hinter mir:

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Lehrerkompetenzen in einer digitalen Welt – der Anwalt des Teufels

Anlässlich der Blogparade „Lehrerbildung – Kompetenzen einer Lehrkraft in der digitalen Welt“ der Bildungspunks habe ich ein kurzes Gespräch mit dem Anwalt des Teufels geführt, das ich hier – nur um wenige Stellen gekürzt – wiedergebe.

A.P.: „Danke, dass Sie sich Zeit nehmen für dieses Gespräch. Da Sie ja zu allem, was ich denke, eine Meinung haben, wäre ich sehr an Ihrer Sicht auf die unbedingt erforderlichen Kompetenzen von Lehrkräften in einer digitalen Welt interessiert.“

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Und täglich grüßt die Zeugniskonferenz

Als IT-Fuzzi meiner Schule betreue ich auch das Zeugnisprogramm und begleite alle Konferenzen, da wir die Schüler-Übersichten direkt aus dem Programm heraus an die Wand werfen.
Manche Kollegen bemitleiden mich, auf 22 Konferenzen sitzen zu müssen, andere denken vermutlich: „Hat der Idiot doch selber Schuld, wenn er meint, das machen zu müssen!“

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Mit Spickmappe in die schriftliche Arbeit

Da zeitgemäßer Unterricht und schriftliche Arbeiten aus meiner Sicht nicht zusammenpassen, suche ich immer wieder nach Lösungen, die Arbeiten auf andere Weise als bisher zu organisieren. Glücklicherweise lässt mir der entsprechende Erlass hier in Niedersachsen einigen Spielraum.

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Jocelyne Saučier: Ein Leben mehr

Dieses Büchlein von 195 Seiten hat mir meine Teamkollegin zu Weihnachten geschenkt und ich habe es auf Platz eins meines Bücherstapels geschummelt, weil mir der Titel so gefallen hat.1

Nun, nach dem Lesen des ganzen Buches, weiß ich gar nicht so ganz, wie ich es finden soll. Es ist eine wirklich wunderbare Geschichte, die aber leider sehr schnell und manchmal unglücklich erzählt wird.

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Das Referendariat als wunderbarer Moment

Anlass zu diesem Beitrag ist der Aufruf zur Blogparade #refisbelike – „Ein wunderbarer Moment im Referendariat“ von Bob Blume.

Ich habe lange darüber nachgedacht, welcher Moment in meinem inzwischen neun Jahre zurückliegenden Referendariat mir als so besonders in Erinnerung geblieben ist, dass er als „wunderbar“ in dieser Blogparade einen Beitrag verdient. Es gibt keinen.

So merkwürdig (Schimpfen auf’s Referendariat scheint ja noch immer zum guten Ton zu gehören) es auch klingt: Ich habe meine Referendariatszeit genossen.

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