Kategorie: Lehrerleben (Seite 1 von 4)

Planwirtschaft

Anlass dieses Blogposts ist die September-Beitragsparade der Bildungspunks mit dem Thema „Planung am Schuljahresanfang“.

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Mit Haut und Haar

Man kommt zu nix, nicht mal zum Bloggen.

Nach nur drei Wochen hat mich das Schuljahr schon wieder mit Haut und Haar verschluckt,
meinen Terminkalender erobert,
meine Essgewohnheiten durcheinandergewirbelt,
meine Nachtruhe gestört,0
meine Sonntagabende geraubt
und meinen Kopf mit tausend Dingen vollgestopft.

Aber es ist der beste Job der Welt!

Kurz vor Schluss …

… ging es diese Woche zu wie jede letzte Schulwoche vor den Sommerferien: turbulent und anstrengend.

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PLN mit Schülern entwickeln

Seit langem schon empfinde ich das altbekannte Korsett schulischen Lernens als zu eng und unserer Zeit nicht mehr angemessen. Es funktioniert ja auch nicht wirklich, wie sich in vielen Situationen, die Transfer und eigene Gedanken erfordern, immer wieder zeigt.

Nachdem ich den Rahmen möglicher Freiheiten in den schriftlichen Arbeiten so ziemlich ausgereizt habe1, möchte ich jetzt ans Lernen selber gehen.

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Eine heiße Woche

Von Montag bis Mittwoch Projektwoche mit dem Thema „Schule verschönern“. Als der Kollege und ich uns im Februar ein Projekt für den Schulhof ausgedacht haben, war allerdings von den 31 Grad im Schatten noch nichts zu ahnen. Dummerweise bietet der Schulhof keinen Schatten …

Am Dienstag war also schon am frühen Vormittag an sinnvolle Arbeit nicht mehr zu denken, am Mittwoch dann offiziell Hitzefrei für alle. Leider schmolz damit auch die Präsentation aller Projekte für die Schulöffentlichkeit dahin. Wieder was gelernt: Nach Hitze- oder Eisfrei sind keine anderweitigen Schulveranstaltungen mehr gestattet. Ist eigentlich ja auch logisch.

Trotzdem viele großartige Projektergebnisse und tatsächlich eine schönere Schule. Bleibt nur zu hoffen, dass die Schüler die Arbeit ihrer Mitschüler auf den Fluren, in den Eingängen, den WCs, den Fachräumen oder dem Schulgelände zu schätzen wissen und gut damit umgehen.

Am Donnerstag dann sechs Stunden – natürlich ohne Hitzefrei. Im dritten Block durften die Schüler daher mit ihrer Deutsch-Lektüre in die kühle Aula oder sich an andere schattige Plätzchen zurückziehen.

Am Abend dann noch Sitzung des Schulvorstands, anschließend nur noch ins Bett gefallen.

Am Freitag gab es dann erneut Hitzefrei, leider hatte ich da schon offiziell Schluss und bloß noch Busaufsicht – die Vorteile waren also überschaubar.

Auch nachmittags war in dieser Woche nichts bei mir zu holen. Ich habe eine neue Regel: keine Korrekturen bei über 30 Grad im Schatten.

Heute dann endlich erste Wolken.

Unterrichtsvorbereitung – Umstieg auf Evernote

Seit ich von den frühen schriftlichen Stunden-Verlaufsplanungen zur digitalen Unterrichtsplanung übergegangen bin, habe ich eigentlich immer OneNote verwendet.
Eigentlich liegt mir die grundlegende Ordner-Struktur des Programms, die in jedem Notizbuch Abschnitte und darin wiederum einzelne Seiten ermöglicht. Ähnlich gehe ich schließlich auch in meiner Ordner- und Dateistruktur vor.

Trotzdem habe ich OneNote nun verlassen und bin zu Evernote gewechselt.

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Ferien. Ruhe.

„I have been thinking.“
„An admirable exercise my friend. Continue it.“
(Agatha Christie)

Hier in Niedersachsen endet gerade die erste Osterferienwoche. Am letzten Schultag habe ich Büro und alles andere fast fluchtartig verlassen und weit weg einfach mal abgeschaltet. War nötig.

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