Kategorie: Lesen

Jocelyne Saučier: Ein Leben mehr

Dieses Büchlein von 195 Seiten hat mir meine Teamkollegin zu Weihnachten geschenkt und ich habe es auf Platz eins meines Bücherstapels geschummelt, weil mir der Titel so gefallen hat.1

Nun, nach dem Lesen des ganzen Buches, weiß ich gar nicht so ganz, wie ich es finden soll. Es ist eine wirklich wunderbare Geschichte, die aber leider sehr schnell und manchmal unglücklich erzählt wird.

weiterlesen

Joe Ide: IQ

In Herbst und Winter ist wieder mehr Zeit zum Lesen und der Stapel der „nicht anfassen, die lese ich noch!“-Bücher sollte noch etwas schrumpfen, bevor Weihnachten vielleicht neue dazu kommen.

Joe Ides „IQ“ ist unterhaltsam-spannende Sofa-Lektüre, eher ein Krimi als ein Thriller, wie das Cover verspricht.

weiterlesen

Walter Ötsch, Nina Horaczek: Populismus für Anfänger

Nach den Wahlergebnissen der Bundestagswahl und der Landtagswahl in Niedersachsen habe ich mir dieses Buch bestellt, um ein wenig tiefer in das Phänomen des politischen Populismus einzusteigen.

Die von mir gelesenen Zeitungen schienen mir nämlich ähnlich ratlos und scheinen auch noch ihren Weg des Umgangs mit AfD und Co zu suchen.

weiterlesen

Petra Ramsauer: Siegen heißt, den Tag überleben

Die österreichische Kriegsreporterin Petra Ramsauer, die in den letzten Jahren als eine der wenigen noch nach Syrien reisen durfte, berichtet in ihrem Buch über die Anfänge des inzwischen sechs Jahre andauernden Syrienkonflikts, der von einem jugendlichen Protest-Graffiti über einen Bürgeraufstand zu einem die Weltgemeinschaft zerrüttenden Krieg wurde.

weiterlesen

Antoine Laurain: Der Hut des Präsidenten

Im Paris der Achtziger Jahre wird ein Hut gefunden, ausgesetzt, vertauscht und verändert dabei das Leben derjenigen, die ihn kurzzeitig tragen.
Der Autor spielt dabei mit der Idee, dass der eigentliche Besitzer des Hutes der damalige französische Staatspräsident Fancois Mitterand ist, und der Hut jeweils ein wenig von dessen Macht, Kraft und Idealen auf seine neuen Besitzer überträgt.

weiterlesen

Raymond Chandler: Der lange Abschied

Als Liebhaber von Kriminalromanen habe ich diesen Klassiker mehr oder weniger durch Zufall auf booklooker.de gefunden und sofort zugegriffen. Bei weniger als zwei Euro für die Diogenes-Ausgabe in der schön zu lesenden Übersetzung von Hans Wollschläger gar keine Frage.

weiterlesen

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén