Kategorie: Schulschluss (Seite 1 von 3)

Wer jetzt kein Haus hat …

Auch wenn die jugendlich-brennende Begeisterung des siebzehnjährigen Ichs für Rainer Maria Rilke längst nur Erinnerung ist, fällt mir (neben dem in der Schule eingepaukten „Panther“) jedes Jahr um diese Zeit das Gedicht „Herbsttag“ wieder ein, und ich kann es noch immer hersagen.

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Mal wieder mehr bloggen

Schon seit einiger Zeit merke ich, dass entweder ich langsamer werde oder Twitter zu schnell für mich wird.

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Ferien, noch unbemerkt

Es sind Herbstferien in Niedersachsen. Merke ich aber nur, weil der Sohn es jeden Morgen Vormittag Mittag mitteilt, wenn er aus dem Bett auftaucht.

Ansonsten kostet der Umzug ins neue Haus gerade alle vorhandene Energie – wird aber schön, wenn’s mal fertig eingerichtet ist.

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In diesen Tagen

Immer, wenn ich in diesen Tagen mit wachsender Betrübnis die Nachrichten ausschalte, muss ich an einen Spruch aus dem Talmud denken:

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

Martin Suter: Allmen und die Libellen

Zufällig in meiner Lieblings-Bücherei gefundenes kleines Büchlein mit einer eigentlich unsympathischen Hauptfigur, die man trotzdem irgendwie mögen muss.

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Pause

Each morning sees some task begun,
each evening sees it close;
Something attempted, something done,
has earned a night’s repose.

(Henry Wordsworth Longfellow)

Ferien. Ruhe.

„I have been thinking.“
„An admirable exercise my friend. Continue it.“
(Agatha Christie)

Hier in Niedersachsen endet gerade die erste Osterferienwoche. Am letzten Schultag habe ich Büro und alles andere fast fluchtartig verlassen und weit weg einfach mal abgeschaltet. War nötig.

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