Kategorie: Schulschluss (Seite 2 von 3)

Ferien. Ruhe.

„I have been thinking.“
„An admirable exercise my friend. Continue it.“
(Agatha Christie)

Hier in Niedersachsen endet gerade die erste Osterferienwoche. Am letzten Schultag habe ich Büro und alles andere fast fluchtartig verlassen und weit weg einfach mal abgeschaltet. War nötig.

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Warum man als Lehrer auf jeden keinen Fall bei Twitter sein sollte

Es ist durchaus schon häufiger vorgekommen, dass ich den Nutzen meines Twitter-Accounts in Frage gestellt habe. (Tatsächlich war ich vor zwei Jahren schon einmal dabei und war nach einer Weile so genervt, dass ich meinen Account wieder gelöscht habe.)

Nachdem in diesen Tagen einige von mir gern gelesene Personen das #Twitterlehrerzimmer verlassen haben, war das mal wieder Anlass, über den Sinn von Twitter für mich persönlich nachzudenken.

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Lehrerkompetenzen in einer digitalen Welt – der Anwalt des Teufels

Anlässlich der Blogparade „Lehrerbildung – Kompetenzen einer Lehrkraft in der digitalen Welt“ der Bildungspunks habe ich ein kurzes Gespräch mit dem Anwalt des Teufels geführt, das ich hier – nur um wenige Stellen gekürzt – wiedergebe.

A.P.: „Danke, dass Sie sich Zeit nehmen für dieses Gespräch. Da Sie ja zu allem, was ich denke, eine Meinung haben, wäre ich sehr an Ihrer Sicht auf die unbedingt erforderlichen Kompetenzen von Lehrkräften in einer digitalen Welt interessiert.“

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Das Referendariat als wunderbarer Moment

Anlass zu diesem Beitrag ist der Aufruf zur Blogparade #refisbelike – „Ein wunderbarer Moment im Referendariat“ von Bob Blume.

Ich habe lange darüber nachgedacht, welcher Moment in meinem inzwischen neun Jahre zurückliegenden Referendariat mir als so besonders in Erinnerung geblieben ist, dass er als „wunderbar“ in dieser Blogparade einen Beitrag verdient. Es gibt keinen.

So merkwürdig (Schimpfen auf’s Referendariat scheint ja noch immer zum guten Ton zu gehören) es auch klingt: Ich habe meine Referendariatszeit genossen.

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Das merkwürdige Konzept der digitalen Auszeit

In den letzten Tagen vor den Weihnachtsferien haben es etliche Freunde für nötig befunden, mir (übrigens bevorzugt per Mail oder Messenger) mitzuteilen, dass sie zwischen den Jahren nicht erreichbar seien, da sie Smartphone und Co ausschalten würden, um Zeit für sich und die Familie zu haben.

Ironischerweise bekam ich auch Tweets dieses Inhalts in die Timeline meiner Filterblase gespült, den ersten sogar schon am 10. Dezember!

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Endgültiger Abschied von WhatsApp

Mein Schwiegervater ist ein äußerst skeptischer Computernutzer. Fast alle heimlichen Lücken seines PCs sind gestopft, und für private Angelegenheiten wie z.B. Kontodaten nutzt er sogar einen Zweitrechner ohne Internetanschluss.

Ein ganz neues Datenleck aber hatte er nicht im Blick: Seine Nummer und E-Mail-Adresse stehen in meinem Smartphone-Adressbuch.

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rien ne va plus

Aus Sicht der Schüler liegt es grundsätzlich und ausschließlich an der Sitzordnung, wenn Trick nichts lernt, schließlich kann er neben Track einfach nicht arbeiten, der arme! Und dass Dicky immer so viel quatscht, liegt nur daran, dass Dacky und Ducky sie immer ansprechen – „da musste ich antworten, Herr Paulsen!“

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