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Und täglich grüßt die Zeugniskonferenz

Als IT-Fuzzi meiner Schule betreue ich auch das Zeugnisprogramm und begleite alle Konferenzen, da wir die Schüler-Übersichten direkt aus dem Programm heraus an die Wand werfen.
Manche Kollegen bemitleiden mich, auf 22 Konferenzen sitzen zu müssen, andere denken vermutlich: „Hat der Idiot doch selber Schuld, wenn er meint, das machen zu müssen!“

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Mit Spickmappe in die schriftliche Arbeit

Da zeitgemäßer Unterricht und schriftliche Arbeiten aus meiner Sicht nicht zusammenpassen, suche ich immer wieder nach Lösungen, die Arbeiten auf andere Weise als bisher zu organisieren. Glücklicherweise lässt mir der entsprechende Erlass hier in Niedersachsen einigen Spielraum.

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Jocelyne Saučier: Ein Leben mehr

Dieses Büchlein von 195 Seiten hat mir meine Teamkollegin zu Weihnachten geschenkt und ich habe es auf Platz eins meines Bücherstapels geschummelt, weil mir der Titel so gefallen hat.1

Nun, nach dem Lesen des ganzen Buches, weiß ich gar nicht so ganz, wie ich es finden soll. Es ist eine wirklich wunderbare Geschichte, die aber leider sehr schnell und manchmal unglücklich erzählt wird.

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Das Referendariat als wunderbarer Moment

Anlass zu diesem Beitrag ist der Aufruf zur Blogparade #refisbelike – „Ein wunderbarer Moment im Referendariat“ von Bob Blume.

Ich habe lange darüber nachgedacht, welcher Moment in meinem inzwischen neun Jahre zurückliegenden Referendariat mir als so besonders in Erinnerung geblieben ist, dass er als „wunderbar“ in dieser Blogparade einen Beitrag verdient. Es gibt keinen.

So merkwürdig (Schimpfen auf’s Referendariat scheint ja noch immer zum guten Ton zu gehören) es auch klingt: Ich habe meine Referendariatszeit genossen.

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Zeugniskram, Kopierfreiheit und himmlische Ruhe

Ich liebe Unterricht und meine Schüler, aber in den Ferien strahlt die leere Schule eine ganz besondere Ruhe aus. Mir kommen die Flure dann stiller als still vor – es ist irgendwie mehr, als dass gerade nur keiner da ist.

Ich nutze die Gelegenheit gerne, um in dieser Ruhe meine To-Do-Liste ordentlich zu verkürzen. Während an Schultagen oft mindestens so viele Punkte auf die Liste kommen, wie man gerade abgearbeitet hat, geht es in den Ferien gut voran.

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Das merkwürdige Konzept der digitalen Auszeit

In den letzten Tagen vor den Weihnachtsferien haben es etliche Freunde für nötig befunden, mir (übrigens bevorzugt per Mail oder Messenger) mitzuteilen, dass sie zwischen den Jahren nicht erreichbar seien, da sie Smartphone und Co ausschalten würden, um Zeit für sich und die Familie zu haben.

Ironischerweise bekam ich auch Tweets dieses Inhalts in die Timeline meiner Filterblase gespült, den ersten sogar schon am 10. Dezember!

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Joe Ide: IQ

In Herbst und Winter ist wieder mehr Zeit zum Lesen und der Stapel der „nicht anfassen, die lese ich noch!“-Bücher sollte noch etwas schrumpfen, bevor Weihnachten vielleicht neue dazu kommen.

Joe Ides „IQ“ ist unterhaltsam-spannende Sofa-Lektüre, eher ein Krimi als ein Thriller, wie das Cover verspricht.

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